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Mutmaßlicher Laubenknacker lernt am frühen Morgen „Krabat“ kennen

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Mutmaßlicher Laubenknacker lernt am frühen Morgen „Krabat“ kennen
Ein mutmaßlicher Laubenknacker lernte Montagmorgen (7. Juni) den Polizeihund „Krabat“ kennen.
PLZ
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Polizei Essen
Polizei Essen

Essen Frohnhausen

Ein wachsamer Anwohner alarmierte die Polizei.
Gegen 7 Uhr war ein Essener in einer Kleingartenanlage auf der Rüdesheimer Straße auf Beutezug. Ein Zeuge beobachtete den Verdächtigen. Dieser kletterte von Parzelle zu Parzelle über die dortigen Zäune und Hecken. Er überprüfte, ob verschiedene Häuschen tatsächlich verschlossen waren, indem er heftig an ihnen rüttelte. Zudem versuchte er offenbar mehrere Türen mit Werkzeug aufzuhebeln. Der 46-Jährige alarmierte sofort die Polizei.

Die Einsatzkräfte umstellten mehrere Grundstücke und forderten einen Schutzhund an. „Krabat“ war schon früh am Start und machte sich mit seiner Hundeführerin auf nach Frohnhausen. Die Polizistin drohte den Einsatz ihres Rüden mehrfach an. Der mutmaßliche Einbrecher ignorierte die eindringlichen Aufforderungen, aus seinem Versteck rauszukommen. Der Diensthund machte sich auf die Suche. Auf einem Grundstück witterte er, versteckt hinter zwei aufgestellten Schubkarren, einen kauernden Mann. Der Vierbeiner machte ihn durch einen Biss kampfunfähig. Der Rettungsdienst behandelte den Leichtverletzten. Danach ging es für ihn in das Polizeigewahrsam. Beamte stellten im Anschluss ein aufgebrochenes Gartenhäuschen fest. Dort entwendete man offenbar eine Bohrmaschine. Ob der Eindringling auch für den Diebstahl eines E-Bikes in Frage kommt, sollen die laufenden Ermittlungen klären. Das Einbruchskommissariat ermittelt gegen ihn wegen schweren Diebstahls.

MUe.

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