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Polizisten im Einsatz zur Bekämpfung des Wohnungseinbruchsdiebstahls

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Hundewelpe im Fußraum eines Autos
Polizisten im Einsatz zur Bekämpfung des Wohnungseinbruchsdiebstahls
Am gestrigen Dienstag (26. Januar) kontrollierten Polizisten der Wache Mülheim an der Ruhr mit Unterstützung von Bereitschaftspolizisten Fahrzeuge und Personen an den Ein- und Ausfallstoren der Stadt Mülheim an der Ruhr.
PLZ
45468
Polizei Essen
Polizei Essen

Mülheim Stadtgebiete

Hier ging es der Polizei Essen und Mülheim an der Ruhr darum, durch Kontrolldruck gegenüber den Tätern einerseits und Präventionsgesprächen mit den Bürgern andererseits, Wohnungseinbrüche in Mülheim an der Ruhr zu verhindern.

Die Bekämpfung des Wohnungseinbruchsdiebstahls hat trotz relativ niedriger Fallzahlen weiterhin einen hohen Stellenwert. Denn die Straftat "Einbruch" an sich ist nur ein Teil des Ärgernisses. Der andere und für die Betroffenen meist noch eindringlichere Aspekt ist aber, dass die Spuren eines Einbruchs meistens emotional noch lange nachwirken.

Auch wenn im letzten Jahr mehr als 50% der Einbrüche in Mülheim an der Ruhr im Versuchsstadium stecken blieben, will die Polizei weiterhin für das Thema sensibilisieren und aufmerksam machen. Bitte machen Sie es den Einbrechern schwer und beachten Sie folgende Vorbeugungsmaßnahmen:

   -	Melden Sie verdächtige Personen und/oder Vorfälle der Polizei 
unter dem Notruf 110! 
   -	Schließen Sie Ihre Haus- und Wohnungstür ab, auch wenn Sie nur 
kurz weggehen! Denken Sie auch an Kellertüren! 
   -	Verschließen Sie Fenster, Balkon- und Terrassentüren! Gekippte 
Fenster laden Einbrecher ein. 
   -	Lassen Sie sich zum Thema Einbruchsschutz von der zuständigen 
Fachabteilung beraten - mehr als 50% der Einbrüche scheiterten 2019 
an den Sicherheitsvorkehrungen. 
   -	Keine Wertsachen (sichtbar) herumliegen lassen, sondern am 
besten in Bankschließfächer oder geprüften Wertbehältnissen 
aufbewahren! 

Bei den gestrigen Kontrollen wurden 235 Fahrzeuge und 334 Personen angehalten und kontrolliert. Neben einer Vielzahl von Informations- und Präventionsgesprächen stellten die Beamten 48 Verstöße fest. Vier Personen wurden mit Haftbefehlen gesucht. Nach Zahlung einer Geldbuße wurden alle vier Personen wieder am Kontrollort entlassen.

Zudem stoppten Beamte an der Duisburger Straße ein Mietfahrzeug, besetzt mit zwei Mülheimern (28/21). Während der Kontrolle bemerkten sie im Fußraum zwei Hundewelpen, für welche die Männer die erforderlichen Hundepässe nicht vorzeigen konnten. Aufgrund polizeilicher Erkenntnisse besteht der Verdacht, dass sie mit den Hundewelpen illegalen Handel treiben wollten. Die Tiere wurden durch die Feuerwehr einem Tierheim zur Obhut übergeben. Das Veterinäramt der Stadt Mülheim erhielt Kenntnis.

Der 28-Jährige steht ebenso im Verdacht, das Fahrzeug unter dem Einfluss berauschender Mittel gefahren und nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis zu sein.

Im Auto konnten durch die Beamten Drogen aufgefunden werden.

Für weitergehende Informationen rund um das Thema Einbruch bitten wir Sie, folgendem Link zu folgen: https://redaktion-essen.polizei.nrw/kriminalitaet-11 

ChWi

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